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Wasseraufbereitung
Es gibt zwei verschiedene Möglichkeiten der Wasseraufbereitung I. physikalische Wasseraufbereitung II. chemische Wasseraufbereitung Der Streit um das Für und Wider der physikalischen und der chemischen Wasserbehandlung zur Verminderung der Stein- (Kalk-)bildung scheint kein Ende zu nehmen, aber nicht in sachlicher Auseinandersetzung, sondern weil gestritten werden will, und dies vermutlich aus überwiegend kommerziellen Gründen. Auf dieser Seite möchten wir Ihnen beide Möglichkeiten erläutern. Für welche Variante Sie sich letztendlich entscheiden, liegt in Ihrem eigenen Ermessen.
Ihr Problem !
In hartem Wasser befindet sich viel Kalk. Zwar braucht ihn der Mensch für seine Gesundheit, doch leider setzt er sich auch als schädlicher Kalkstein fest, wo erwärmtes Wasser hindurchfließt oder gespeichert wird. Ihre teuren Sanitär-Installationen können dann bald so aussehen wie untenstehende Abbildungen..


I. Physikalische Wasserbehandlung ohne Salz, ohne Strom, ohne Chemikalien
Die Lösung:
Die physikalische Wasserbehandlung nimmt nicht den Kalk aus dem Wasser, sondern wandelt diesen um, d.h. die Struktur der Kalkteilchen wird verändert. Der Begriff Entkalkung ist hier falsch. Die schädliche Bildung von Kalkstein und Rostbildung wird verhindert.
Arbeitsweise:
Das Trinkwasser umfliesst schraubenförmig leistungsstarke Magnete und garantiert so eine optimale Aufbereitung. Die im Wasser gelösten Verursacher des Kalksteins, Kalzium und Magnesium, verlieren im magnetischen Feld ihre schädigende Wirkung zur Kalksteinbildung. Die in ihrer Struktur veränderten Kristalle setzen sich nicht mehr als harte Kalkbildung an Rohrinnenwänden fest. Das behandelte Mineral wird als weicher Kalk mit dem Wasserstrom mitgeführt oder kann aus grösseren Boilern ausgespült werden.

Die negativen Eigenschaften des Kalkes ...
- Verkalkung von Rohrleitungen, Warmwasseraufbereitern wie Boiler, Wasch- und Spülmaschine, Wasserkocher und Kaffeemaschine, Gewerbemaschinen, Perlatoren, Duschköpfe, Fliesen und Armaturen usw.
- Kalkablagerungen in Küche und Bad an Wanne, Dusche, Armaturen, Fliesen, verstopfte Perlatoren in Wasserhähnen und Duschköpfen ...
- Im Gewerbe: Verkalkung von Kühlkreisläufen, Wärmetauschern, Reinigungs- oder Waschanlagen, Luftbefeuchtern, Verdampfern o.ä. ...
... verursachen jede Menge Kosten
- bis zu 30 % erhöhter Energieverbrauch bei verkalkten Heizstäben in Boilern, Wärmeanlagen, Haushalts- und Gewerbemaschinen
- Einsatz von chemischen Reinigern, Lösungen, Salze ...
- Hoher Arbeits- und Zeitaufwand bei der Reinigung
- Reparaturen und häufige Wartung von Boilern, Haushalts- und Gewerbemaschinen
- frühzeitiger Kalktod elektrischer Geräte oder zu starke Verkalkung
- Kalkinfarkt im Rohleitungssystem mit Druckabfall und hohen Reparaturkosten
- Lochfraß bei Heizspiralen oder Rohrbruch nach Korrosion

II. Chemische Wasserbehandlung = Ionenaustausch und Dosierung von Phosphatkombination
Arbeitsweise:
Immer häufiger werden Doppelanlage eingebaut. Die Doppelanlage besteht aus zwei gleichartigen Filterbehältern, von denen jeweils einer in Betrieb ist, während der andere in der Zwischenzeit wieder frisch regeneriert wird. Dem Verbraucher steht somit immer enthärtetes Wasser zur Verfügung.
Durch einen in die Weichwasserleitung eingebauten Wassermesser wird genau nach Erschöpfung eines Filterbehälters auf den anderen umgeschaltet. Dadurch geht keine Austauschkapzität verloren.
Die zwei Filterbehälter sind mit Ionenaustauscherharz gefüllt. Dies sind kleine Kunstharzkugeln, an denen die Calcium-Ionen, welche das Wasser hart machen, gegen Natrium-Ionen ausgetauscht werden. Das Wasser wird dadurch weich.
Das Ionenaustauscherharz nimmt jedoch nur eine begrenzte Menge von Härtebestandteilen auf. In Abhängigkeit von der Wasserhärte ist es früher oder später erschöpft. Der Erschöpfungszeitpunkt wird mit dem in Grad Deutscher Härte (°dH) geeichten und verstellbaren Wassermesser erfaßt, und nach Umschaltung auf den anderen Filterbehälter wird die Regeneration auromatisch eingeleitet. Dabei werden mit verdünnter Salzsole (Natriumchlorid) die Härtebe- standteile wieder aus dem Harz entfernt.
Die Regeneration wird über Steuer- und Hauptventile automatisch durchgeführt.
Leitungsrohre mit Kalk- und Rostbildung
Verkrustung Kalkablagerung
positive Ergebnisse:
  1. Schutz von hartnäckigen Verkalkungen
    (= Kalkschutz!)
  2. Abbau alter, bereits vorhandener Verkalkungen und Inkrustierungen
    (= Kalkabbau!)
  3. Förderung der mikrokristallinen Schutzschichtbildung gegen Korrosion
    (= Rostschutz!)
  4. Das Trinkwasser bleibt mit allen Inhaltsstoffen vollwertig erhalten
    (= ohne Chemie!)